Za serbske ludowe zastupnistwo
Für eine sorbische/wendische Volksvertretung

Die Sorben/Wenden in Sachsen und Brandenburg brauchen eine demokratisch legitimierte Volksvertretung. Wir wollen Bevölkerung und Politik für diese Idee gewinnen. Unser Ziel ist ein eigenes Parlament – Serbski Sejm.

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Aktuelles

Info-Forum zur Wahl des Serbski Sejm in Weißwasser am 13.08.2018

Am 13.08.2018 lud der Bürgermeister der Stadt Weißwasser Torsten Pötsch zu einem Info-Forum über den Serbski Sejm ein ...

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Registrierungszeit für Kandidaten zur Sejm-Wahl um vier Wochen verlängert; weiteres Mitglied im Wahlausschuss

Am 17. Juli 2018 hat die Rada Starostow in Nebelschütz die Verlängerung der Einreichungsfrist für Wahlvorschlägen von Kandidaten zum Serbski Sejm beschlossen ...

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Sorbischer/wendischer Ältestenrat informiert Domowina über Wahlen zum Serbski Sejm 2018

Auf Einladung des Rechtsausschusses der Domowina stellten sich am 12. Juni Vertreter des Sorbischen Ältestenrates verschiedenen Fragen zu den bevorstehenden Sejm-Wahlen.

 

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„In einer demokratisch gewählten Vertretung könnten die Interessen der sorbischen/wendischen Menschen – Männern und Frauen aller Generationen, Sorben/Wenden, die sowohl innnerhalb als auch außerhalb der Ober-, Mittel- und Niederlausitz leben, ChristInnen und NichtchristInnen – artikuliert, diskutiert werden und diese Interessen könnten mit ihrer Hilfe verwirklicht werden.“

Dr. Christiane Piniek, Literaturwissenschaftlerin

„Es ist immer besser, sich selbst zu vertreten!“

Róža Domascyna, Dichterin, Bautzen

„Lasst uns den Sorben ein Instrument geben, das ihnen ein festes Fundament für die Zukunft sein kann. Ein selbstbestimmtes Parlament, in dem sie ihre Kräfte aus den Dörfern, Vereinen und Institutionen bündeln können. Ich unterstütze das Streben nach einem Serbski Sejm.“

Wolfgang Kraus, „Krabat“-Botschafter der Oberlausitz

„Die Waliser haben ihr „Cynulliad Cenedlaethol Cymru”, die Katalanen ihr „Parlament de Catalunya“, die Schotten „The Scottish Parliament“, und die Sorben brauchen ihren „SEJM“!“

Stefan Rietschel, Student, Berlin